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Statt Vortragshonorar Spende an den Verein Terno-Drom


Oft werden ich von VeranstalterInnen für Vorträge oder Diskussionen gefragt, wie meine Honorarvorstellungen sind – gerade auch von Banken oder anderen Institutionen aus der Finanzindustrie. Meine Position dazu ist sehr klar: Ich bin gewählter und gut bezahlter Abgeordneter, und zu meinem Verständnis dieses Abgeordnetenmandats gehört es nicht nur, dass ich mir selbst meine Unabhängigkeit bewahre. Es ist selbstverständlich auch Teil meines Jobs, mit den Bürgerinnen und Bürgern, Institutionen der Zivilgesellschaft und auch der Wirtschaft im engen Gesprächskontakt zu bleiben und deswegen auf Veranstaltungen zu sprechen und zu diskutieren. So lange ich Abgeordneter bin, nehme ich dafür grundsätzlich kein Honorar an.

Ich freue mich jedoch, wenn VeranstalterInnen einen Vortrag von mir zum Anlass nehmen, für einen guten Zweck etwas zu spenden. Am 1. 3. dieses Jahres habe ich auf der Vorständetagung der Deutschen Wertpapier Service Bank (dwp Bank) an einem Streitgespräch zum Thema „Wie viel Regulierung ist (noch) gesund?“ teilgenommen. Die dwp Bank spendet jetzt auf meinen Vorschlag hin 1000 EUR an den Verein Terno Drom, die interkulturelle Jugendselbstorganisation von Roma und Nichtroma in Nordrhein-Westfalen. Der Verein verdient diese Unterstützung!

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