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Üble Nachrede bei meinen Mandatsträgerbeiträgen


Am Rande der Bundesdelegiertenkonferenz sprachen mich zwei Parteifreunde an, dass sie Fragwürdiges gehört hätten: Ich habe nicht wie vereinbart 1.456 Euro monatlich an die Bundespartei als „erhöhten Mandatsträgerbeitrag“ gespendet. Das fand ich wirklich ein starkes Stück, weil das Geld seit Beginn meines Mandats automatisch von meinem Konto abgeht. Zudem ist mir der transparente und faire Umgang mit Privilegien sehr wichtig, die ich im Rahmen des Parlaments bekomme. Schließlich habe ich die ja wahrlich nicht allein aus eigener Leistung erworben.

Die Recherche nach der ursprünglichen Quelle der üblen Nachrede erwies sich als schwierig. Bis zuletzt wollte es niemand so recht gewesen sein. Offensichtlich gab es aber eine unabsichtliche Verwechselung, die sich dann per Buschfunk verbreitete. Bitter, dass niemand, der oder die es direkt gehört hat, mich direkt ansprach, sondern erst die dritte oder vierte Person einer „Stille-Post-Kette“. Der Mut unangenehme Dinge direkt anzusprechen, ist nicht bei Allen ausgeprägt. Daher bedanke ich mich ausdrücklich bei Katja Dörner, ohne die das Gerücht wohl immer noch herumwabern würde.

All das führte dann dazu, dass der Bundesschatzmeister sich genötigt sah, am Sonntag einen klarstellenden Brief an alle Delegierten der BDK zu verteilen:

brief_benedikt_mayer_mandatsbeiträge

Hoffentlich ist diese ärgerliche Diskussion damit beendet. Ich spende jedenfalls weiter an die Partei, wie auch sonst. Mehr dazu seht in meinen Infos zu finanzieller Transparenz.

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