DIE GRÜNEN | EFA im Europäischen Parlament Sven Giegold Am 25. Mai:Grün für ein besseres Europa
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Bitte unterschreibt unsere Petition: Stoppt die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat!


Liebe Freundinnen und Freunde,

Liebe Interessierte,

 

noch in diesem Jahr muss die EU eine wichtige Entscheidung treffen: Soll die Zulassung für Glyphosat verlängert werden oder soll das gefährliche Herbizid von unseren Äckern verbannt werden? Dabei kommt es jetzt auf das Abstimmungsverhalten der Bundesregierung an. Länder wie Frankreich, Italien und Österreich haben sich bereits gegen eine Verlängerung der Zulassung von Glyphosat ausgesprochen – auf den Druck engagierter Bürgerinnen und Bürger hin. Weil die Bundesregierung noch unentschlossen ist, wollen wir nun in Deutschland den Druck kräftig erhöhen. Dazu habe ich mit meinem Kollegen aus dem Europaparlament, Martin Häusling (agrarpolitischer Sprecher und selbst Bio-Bauer), eine Petition gestartet. Unsere Forderung: Die Bundesregierung soll ihr Veto gegen die Zulassungsverlängerung für Glyphosat für weitere zehn Jahre einlegen.

 

Schon am 25. Oktober beraten wieder die Vertreter der europäischen Regierungen, also auch die Bundesregierung, in Brüssel. Das heißt: Es gibt in diesem Jahr tatsächlich die historische Chance, das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat in Europa von den Äckern zu verbannen. Bitte unterschreibt dazu unsere Petition: www.change.org/glyphosat

 

Ich würde mich auch sehr freuen, wenn ihr die Petition im Bekanntenkreis weiterverbreiten könntet. Wenn diese Petition richtig groß wird, können wir tatsächlich das Ende von Glyphosat in Europa einleiten! Martin Häusling und ich werden für die Übergabe der Unterschriften sorgen.

 

Mit hoffnungsvollen Grüßen

Sven Giegold

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216 Kommentare: “Bitte unterschreibt unsere Petition: Stoppt die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat!

  1. Liebe Bundesregierung,
    Bitte richten Sie sich nach dem Bürgerwunsch, und legen Sie ein Veto ein gegen dieses giftige Herbizid, Glyphosate. Danke.

  2. done; super dass Ihr das auf den Weg gebracht habt, ich drücke uns allen die Daumen, dass die Vergiftung unserer Böden so schnell wie möglich gestoppt wird

  3. Gesünder leben ohne Gift sollte auch im Interesse derjenigen sein, die Glyphosat verkaufen, denn essen müssen sie auch.

  4. Wir müssen uns endlich wieder dem ökologischen Landbau zuwenden. Das einzige was in der Landwirtschaft zugelassen werden sollte sind GMOs.

  5. Ich finde es unverantwortlich weiterhin ein Produkt auf die Mensch und Umwelt loszulassen, von dem die Wissenschaftler/-innen in den USA längst festgestellt haben, dass es krebserregend ist.

  6. Es gibt keinen Menschen in unserer Agrargesellschaft der nicht jetzt schon bedenkliche Glyphosatreste im Körper gespeichert hat – eine schlimme Zeitbombe!

  7. Die Schädlichkeit von Glyphosphat ist hinlänglich bekannt. Deswegen muss es aus der Landwirtschaft und aus jeder weiteren Verwendung in der EU verschwinden!

  8. Es ist unfassbar , wie die Eu und andere Behörden über die Untersuchungsergebnisse zu Glyphosat hinwegsetzen. Was muss eigentlich noch passieren, damit wir begreifen!

  9. … prinzipiell kann mit GIFT kein gesundes Lebensmittel erzeugt werden.
    Evolutionär betrachtet, ist Glyphosat absolut widernatürlich, denn jedes Leben will Leben schaffen.
    Glyphosat ist nur zu dem Zweck geschaffen worden, alles pflanzliche Leben zu zerstören.

  10. Entscheiden Sie sich bitte für die Umwelt, für die Gesundheit und für die Menschen und setzen sich ebenfalls für ein Stopp von Glyphosat ein.

  11. Bitte denken Sie in größeren längerfristigen Zusammenhängen. Lassen Sie uns aufhören, Gifte zu versprühen, von denen wir wahrscheinlich nicht einmal im entferntesten ahnen, was sie wirklich anrichten.
    Für sauberes Wasser, saubere Erde und reine Luft jetzt und für die Zukunft.

  12. Als promovierter Chemiker bin ich stocksauer, dass die Pharma-Riesen Gewinn über die Gesundheit ihrer Anwender stellen, ohne das jemand bedenkt: Kranke oder gar tote Anwender können nichts zum Umsatz beitragen

  13. Ich will nicht das unser Planet noch mehr vergiftet wird.Hoffentlich kümmern die Grünen sich auch genügend darum. Darum wähle ich Euch!

  14. Kein Gift auf unser Land und damit in den Lebenskreislauf. Wir oder unsere Nachkommen werden es irgendwann wieder zurück bekommen!

  15. Die WHO ist der Ansicht, Glyphosat kann uns Krebs machen. Ebenfalls liegen zahlreiche Nachrichten aus den Medien vor, die die Gefähr­lich­keit dieses Stoffes bestätigen. Das Bundes­institut für Risikobewertung, von dem sich auch die EU-Kommission beraten läßt, ist hingegen der Meinung, das Glyphosat absolut harmlos sei – es stützt sich dabei auf ein (ääh!) „wissen­schaft­liches Gutachten“. DAs ist schön – aber wer verfaßte dieses „wissen­­schaft­­liches Gutachten“, wenn ich mal fragen darf? DAS war Monsanto (der Hersteller von Glyphosat) daselbst – ja wie hinterfotzig ist DAS Denn!?

  16. Das Zulassungsverfahren von Glyphosat wurde durch Personen genehmigt die stark mit der entsprechend Chem.Industrie verbunden sind. Die erneute Zulassung sollte von nachweislich „unabhängigen“ Personen bearbeitet werden. Das Mittel steht schon seit langem in Verdacht Krebs auszulösen, deshalb bin ich gegen eine erneute Zulassung; die Industrie sollte diesmal transparent in ihrem erneuten Antrag sein; trotz meiner Ablehnung.

  17. Vor vierzig Jahren galt rauchen als harmlos. Obwohl Big tobacco der Wissenschaft weit voraus war. Denkt an DDT und den „Silent spring“

  18. Als Endverbraucher habe ich nur eine Wahl: ich entscheide mich FÜR MEINE GESUNDHEIT.
    Überall wo Risiken auftauchen, verweigere ich mich. Ich werde keine Lebensmittel zu mir nehmen, die mit Glyphosat behandelt worden sind.
    Dafür verzichte ich auf vieles: Reisen, technische Konsumgüter usw.
    Wenn Ihnen als Regierung am langfristigen wirtschaftlichen Wohl des Landes gelegen ist,
    dann weisen Sie bitte die Lobbyisten in ihre Schranken: Kein Gift auf die Äcker, kein Diesel ohne teure Filteranlagen, kein Strom aus Kohle. Und stellen Sie die Weichen dafür, dass unser Land eine Spitzenstellung bekommt darin, sich zu erneuern. Die damit verbundene Neuorientierung unserer Wirtschaft kann tragfähig werden und uns langfristig absichern.

  19. Für ökologische Lebensmittel ohne Pestizide und anorganische Düngemittel. Mit Glyphosat zerstören wir unsere Lebensgrundlage.

  20. Die erneute Zulassung von Glyphosat berücksichtigt nicht ausreichend die derzeit vorliegenden wissenschaftlichen Fakten hinsichtlich einer Belastung für den Menschen.

  21. Gegen dieses Gift und gegen gentechnische Manipulationen zur Erzielung einer von Herbizidrestistenzen, gegen die Genmafia in Südamerika und gegen großflächige Monokulturen, in denen Gifte vom Flugzeugen ausgebracht werden und die Abdrift großen Schaden anrichtet. Gegen hohe Sterblichkeitsraten in der Ferkelproduktion durch glyphosatbelastetes Futter und gegen Glyphosat in der gesamten Nahrungskette . Gegen die Ausbeutung von Mensch und Natur. Gegen eine einseitige Landnutzung, sei es im Bereich der Sojaproduktion und der Massentierhaltung. An all diesem ist Glyphosat beteiligt.

  22. Grundsätzlich ist eine Neuorientierung der Landwirtschaft dringend überfällig. Die konventionelle Landwirtschaft hat zu Recht die Akzeptanz in weiten Teilen der europäischen Bevölkerung verloren. Dieser Sachverhalt wird von der Politik nicht ausreichend thematisiert: Agrarpolitik wird gegen das Interesse der Bevölkerungsmehrheit gemacht. Ein solches Verhalten ist zutiefst undemokratisch.
    Ein wichtiger Schritt in Richtung auf eine Gesundung der Landwirtschaft ist das Verbot von Glyphosat. Bei der Diskussion um dieses Mittel, das weniger der Landwirtschaft als dem Chemiekonzern Monsanto nützt, wird die Naturschädlichkeit zu wenig ins Blickfeld genommen. Man macht sich einseitig fest an einer Schädlichkeit für den Menschen.

  23. Wenn 80% der Deutschen gegen Glyphosat aussprechen und dieses Derivat der Entlaubungsmittel inzwischen in jedem menschlichen Körper nachgewiesen weerden kann, muss endlich dieses Gift gestoppt werden!

  24. Verbietet diesen DRECK endlich,viele Länder haben es schließlich vorgemacht.Warum haben diese Entscheider nur so wenig normalen Menschenverstand?Geld vernebelt wie fast immer die Sinne !!!!

  25. Sehr geehrte Damen und Herren,

    …..
    Die Drei Wege – Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln:
    Erstens durch Nachdenken – das ist der edelste; zweitens durch Nachahmen – das ist der leichteste; und drittens durch Erfahrung – das ist der bitterste. Konfuzius

  26. Glyphosat muss verboten werden, denn wir brauchen eine Landwirtschaft, die sich ohne Abhängigkeit von Chemiegiganten wie Monsanto entwickelt. Glyphosat muss weg!!!! Es wird höchste Zeit, dass die EU-Politiker sich von der Lobbyarbeit der Agrarchemiker lösen.

  27. eigentlich ist es ein unding, dass nicht die politik selber handelt, sondern dass es notwendig ist, dass die betroffenen – (aber jeder ist betroffen, auch politiker) – sich gegen den einsatz von gift bei lebensmitteln wehren muss.

  28. Die Gesundheit ist da wichtigste Gut aller Menschen auf der Welt und darf nicht Profitinteressen untergeordnet werden!
    Es gibt genügend Möglichkeiten, mit umweltschützenden Technologien Gewinn zu machen.

  29. TOTAL-Herbizide sind ein Totaler Widerspruch zu meinem Verständnis von Lebensmittelerzeugung.
    Ich fordere die TOTALE Umstellung auf BIO-Landwirtschaft!

  30. Für das Überleben der Bienen, Insekten, die lebensnotwendig auch für uns sind durch die Bestäubungen der Pflanzen, die Erhaltung der insektenabhängigen Vögel, der Greifvögel, die sich von diesen Vögeln ernähren etc. etc.
    Irgendwann wird uns dieser Wahnsinn treffen. 70% der Insekten sind schon verschwunden. Immer mehr Vögel fallen vom Himmel, entkräftet und halb verhungert. Die Population ist auch hier dramatisch am Verschwinden …! Wissenschaftlich nachgewiesen und von Ornithologen immer wieder bestätigt und dokumentiert!
    Mein Schwager hat dieses Jahr an seinen Tomaten nicht bestäubte Blütenstände festgestellt. Hallo – wacht um Himmels willen endlich auf.
    Irgendwann haben wir auch nichts mehr zum Fressen! Dann wird es leider zu spät sein wegen unserer eigenen Blödheit. Das kann’s doch nicht sein – MENSCH – Krone der Schöpfung?

  31. Es kann nicht sein, dass aus Geldgier die Menschen und die Umwelt vergiftet werden! Es macht mich wütend, das unsere Politiker mehr den Lobbyisten dienen als dem Volk. Hört das denn nie auf ?

  32. Ein Monsanto-Lobbyist behauptete kürzlich, man könne Glyphosat sogar gefahrlos trinken. Warum steht es dann nicht auf seinem Speiseplan? Irgendwann ist die Gesundheit aller Menschen so ruiniert, dass auch die vielen Milliarden, die auf dem Rücken der Weltbevölkerung verdient werden, nicht mehr helfen können. Ob der Mars wirklich die Alternative ist?

  33. Zahlreiche Studien belegen, dass Glyphosat gesundheitsschädlich ist. Der Gesundheitsschutz von Menschen muss vorgehen vor den wirtschaftlichen Interessen des Monsanto/Bayer-Konzerns.

  34. Glyphosat beschädigt auch die Bodenbakterienfauna und damit die Reserven unserer Darmbakterien und damit fundamentale Funktionen unseres Lebens

  35. In einem bei mir vorbeifließenden Entwässerungsgraben wurde mit einem Totalherbizid mit Glyphosat gespritzt. Alle Amphibien Frösche, Molche und andere Lebewesen sind nicht mehr vorhanden. Der Verursacher wurde bestraft. Die Renaturierung wurde von der zuständigen Behörde nicht veranlasst.

  36. Ich fordere die Entscheider aller Länder und Veranzwortlichen in Brüssel auf, diesem Vergiftungswahnsinn ein Ende zu bereiten.

  37. Schluss machen mit den Gift. FÜR Mensch und Tier und Umwelt. Das Bienen sterben MUSS sofort aufhören. Ohne Bienen kein Essen auf dem Teller. Schande

  38. Stoppt endlich die vernichtung von pflanzen, insekten, vögeln, böden durch glyphosat!
    Was muss eigentlich noch passieren um die einäugigkeit und das profitdenken der verantwortlichen stoppen?

  39. NEIN für GLYPHOSPHAT. Unsere Lebensmittel müssen Gift-frei werden und bleiben dürfen und der Boden unserer ‚Mutter‘ Erde muss mit allen Wild- und Heilkräutern eine Überlebensgarantie für alle unsere zukünftigen Generationen sein!

  40. NEIN für GLYPHOSPHAT. Unsere Lebensmittel müssen Gift-frei werden und bleiben dürfen und der Boden unserer ‚Mutter‘ Erde muss mit allen Wild- und Heilkräutern eine Überlebensgarantie für alle unsere zukünftigen Generationen sein!

  41. Manche Gifte haben ein langes Leben, Nitrit in der Verwendung in Bezug auf die Fleischverarbeitung wäre auch so ein Beispiel, und diese Tatsache ist eindeutig den wirtschaftlichen Interessen der Hersteller zu zuordnen. Eine kleine Anzahl von Menschen (dazu gehören auch deren Angestelle, Arbeiter und Angehörige deren Interessenverbänden, die von den Giften profitieren, stellen Ihre finanziellen Einnahmen über die Gesundheit von Milliarden anderer Menschen. Welch ein Ungleichgewicht.

  42. Schon der Verdacht, dass Glyphosat Krebs auslösen könnte, sollte ausreichen, dass diese Chemikalie verboten wird. Es hat auf den Feldern und in unserer Nahrung nichts zu suchen!

  43. Glyphosat findet sich mittlerweile auch schon im Speiseeis eines Herstellers. Neonikotinoide töten Bienen. Nitrit im Fleisch. Eine Vergiftungswelle deren Ausmaß man heute noch garnicht absehen kann.

  44. Es macht mich fassungslos und wütend, dass für „Geldmacherei“ und Machtpositionen die Gesundheit aller Lebewesen auf das Spiel gesetzt wird.
    Menschen, Tiere, und Pflanzen werden vergiftet.
    Folgekrankheiten bei Menschen und Tieren entstehen, Insekten sterben und mit ihnen viele andere Tiere, die sich von ihnen ernähren etc. etc. und dann ist unsere Spezies dran.
    Der Mensch soll sich gegen Masern und Grippe impfen (lächerlich und Geld- und Machtgier der Phama-Industrie, wenn man bedenkt,welchen Giften wir mittlerweile in unserer Umwelt ausgesetzt sind), bekommt aber dann vielleicht Krebs als Folge dieser Vergiftung und keiner der Verantwortlichen wird zur Rechenschaft gezogen, zumal auch diese macht- und geldgierigen Personen Kinder haben.
    Sie zerstören, im Laufe der Zeit, die Natur, die Schöpfung und alles, was von und mit ihr lebt.
    Mein Gott, wann gibt es endlich ein Umdenken? Es kann doch nicht sein, dass der Mensch so dumm ist, dass dies erst geschieht, wenn es viel zu spät ist.
    Und wann werden solche Leute, die für diese Machenschaften verantwortlich sind endlich nicht mehr hoffiert, sondern strafrechtlich verfolgt, da sie indirekt viele Leben auf dem Gewissen haben und selbst wahrscheinlich Bio für ihre Familie kaufen, was aber auch irgendwann, bei diesen Umweltverschmutzungen und -vergiftungen nicht mehr möglich sein wird und was sich ja auch nur eine bestimmte Gesellschaftsschicht leisten kann.
    Es ist unfassbar, was mit unserer Erde von einigen Firmen/Menschen einfach so getrieben wird, ohne dass diese dafür gerade stehen müssen, nein, sie bekommen eher noch mehr Geld und Macht dafür, dass sie alles vergiften und Leben gefährden.
    Unglaublich…aber leider wahr.

  45. Die Gesundheitsgefährdung wird nur von Lobby-nahen Institutionen angezweifelt. Alle Anderen sehen hier Gefahren. Solange die Genehmigung läuft, macht sich auch keiner auf die Suche nach Alternativen. Spricht klar für ein Verbot.

  46. Wir haben ein Vorsorgeprinzip in der EU auf das ich mich -kommt Glyphosat- nicht mehr verlassen kann. Es wäre das Papier nicht wert auf das es geschrieben ist.

  47. Wer immer noch glaubt, mit Gift gesunde Nahrung zu erzeugen, befindet sich auf dem Holzweg. Landwirtschaftsgifte zerstören die Böden und die Artenvielfalt. Wer sie weiterhin zuläßt, handelt wider besseren Wissens und nimmt in Kauf, dass die Lebensgrundlagen -auch für die Landwirte- vernichtet werden!

  48. Politiker sollen dem Wohl der Menschen dienen, nicht dem Wohl der Konzerne.
    Für unbelastete Luft und Lebensmittel !!!

  49. Nur einmal protestieren, das hilft nicht. Man muss hartnäckig am Thema bleiben, denn die bezahlten Lobbyisten leben von Glyphosat!

  50. Es kann doch nicht sein, dass ein einzelnes CSU-Mitglied die anderen Mitglieder der Bundesregierung in Sippenhaft nimmt.

  51. Lebensmittel ohne Gift sollten der Normalfall sein…aber die Chemische Industrie will ja was absetzen…mit BAYER/Monsanto sollten die Deutschen den Anfang machen.

  52. für echte Lebensmittel, frei von Gier
    keine Chance der Giftlobby.
    Stehen wir gemeinsam ein für weniger Komfort und mehr Lebensqualität
    denn gemeinsam kommen wir voran!

  53. Glyphosat muss sofort verboten werden.
    Und wir Bürger dürfen dieses Produkt nicht mehr kaufen oder einsetzen.

  54. Die Vergiftung der Natur/Schöpfung und die damit einhergehende Vergiftung aller Lebewesen, mit Folgeerkrankungen und Tod sollte nicht länger geduldet und hingenommen werden.
    Die Verursacher setzen für Macht und Geld das Leben der Menschen und Tiere auf’s Spiel und werden dafür noch hofiert und bekommen zur Belohnung noch mehr Geld und Macht, satt einer strafrechtlichen Verfolgung, denn in Wahrheit ist es, bei genauerer Betrachtung, ein Strafbestand, denn es ist ein „langsames“, bewusstes Vergiften mit etwaiger Todesfolge und ein offensichtliches Vernichten der Natur und ihrer Lebewesen (zu denen unsere Spezies übrigens auch gehört).
    Solche Menschen gehören meiner Ansicht nach hinter Gitter und sollten nicht noch dafür belohnt werden.
    Und immer der Vorwand, dass die Arbeitsplätze gefährdet sind; man kann auch mit umweltfreundlichen Praktiken Arbeitsplätze schaffen und erhalten, aber man muss sich umstellen und dass ist wohl einfach zu umständlich und bedarf kurzfristig einiges mehr an Aufwand, aber zu guter Letzt kommen dabei auch wieder Arbeitsplätze heraus.
    In Wahrheit geht es nur um den kurzfristigen Gewinn eines oder mehrerer Manager(s), der/die gerade an der Macht eines Unternehmens sind, um ihre narzisstische Persönlichkeit und ihre Geldgier.

  55. Weniger Gift bedeutet wieder mehr Insekten (auch Bienen), mehr und gesunde Singvögel die
    uns als Parameter anzeigen wo die Umwelt noch, oder nicht mehr in Ordnung ist. Wir sollten
    alles tun um einer ökologisch ausgerichteten Landwirtschaft mehr Chancen einzuräumen und nicht den Profitwettlauf (immer größere Mengen mit immer mehr Chemiebelastungen) weiter fördern. Als Konsument kann ich über mein Kaufverhalten einen Beitrag leisten (was esse ich, wo und wie werden meine Lebensmittel produziert und wieviel esse ich von einem Produkt?).

  56. Wenn nicht eindeutig die Unschädlichkeit von Glyphosat nachgewiesen ist dann sollten wir das Mittel nicht zulassen.

  57. Der Stopp dieses zweifelhaften „Schutz“-Mittels ist auch deswegen enorm wichtig, weil die unverschämte Lobbyarbeit der Konzerne nicht auch noch belohnt werden darf. Es ist auch ein Zeichen an die EU-Kommission, die nach meiner Meinung viel zu industriehörig ist. ES GEHT UM MENSCHEN, NICHT NUR UM PROFITE!!

  58. Den großen Konzernen geht es eindeutig nicht um die Verbesserung der Lebenssituation Hungernder, sondern um Gewinnmaximierug, auch um den Preis der Gesundheit aller Lebewesen. Politiker, die dabei mitmachen, indem sie nach Geschenkannahmen zugunsten der Vergifter entscheiden, sollten zur Verantwortung gezogen werden – aber welcher Politiker will sich selbst finanziellen Schaden zufügen?

  59. Wenn die EU nicht für die Menschen ist, werden die Menschen gegen Europa sein. Also liebe PolitikerInnen, denkt daran verantwortlich.

  60. es ist immer wieder unglaublich wie Menschenverachtend, ganz zu schweigen von allen anderen Lebewesen und der Umwelt, Wirtschaftsinteressen vornean gestellt werden!!!!
    noch unglaublicher wie“ intelligent“ der Mensch ist : die eigene Lebensgrundlage zu vernichten.!

  61. Politik muß für die Bürger sein und nicht fürs Kapital. Es ist inzwischen unerträglich, wie sich die Politik zum Affen der Konzerne machen läßt.

  62. Müssen wir uns für die Interessen der chemischen Industrie vergiften lassen? Es gibt wahrlich genug Aufgaben, denen sich diese Konzerne widmen können: Krankheiten, die eigentlich schon als besiegt galten, der immer noch weit verbreitete Hunger auf diesem Planeten und vieles mehr. Ein Programm zur Sicherstellung der Ernährung der explodierenden Weltbevölkerung ohne Einsatz von Giften, ein anderes zur Geburtenkontrolle, das auch von solchen Menschen akzeptiert werden kann, die das bisher aus religiösen oder weltanschaulichen Gründen ablehnen. Die Bekämpfung von AIDS durch eine durchdie WHO mitfinanzierte weltweite Aufklärungskampagne. Bisher hat das ja nur in den Industrieländern zu Erfolgen geführt.

  63. Es ist erschreckend, dass die Interessen der Gifthersteller über unser aller Gesundheitsschutz
    stehen.

  64. Die Landwirtschaft wird wieder aufschreien, weil sie ohne Gift nicht mehr auskommt und sich wirklich völlig neu orientieren müsste. Aber die Bienen werden summen und die Vögel singen und es uns danken, und wir werden gesünderes Essen auf die Teller bekommen.

  65. Glyphosat ist eines von vielen krebserregenden Substanzen denen wir ausgesetzt sind. Auch Nitrit in den Wurstwaren macht krank. Man könnte denken wir sollen erkranken, um der Pharma zum Opfer zu fallen! Die ganze Landwirtschaft sollte überdacht werden. Warum handeln die Bauern nicht. Alle wollen doch gesunde Lebensmittel und Tiere, die ohne Medizin gesund sind.

  66. Es ist traurig, daß man noch darum kämpfen muß, daß gesundheitsschädigende Gifte verboten werden. Das sollte eine Selbstverständlichkeit sein !!!!

  67. Selbst wenn die Gefährlichkeit von Glyphosat nicht eindeutig belegt wäre, reicht der begründete
    Verdacht meiner Ansicht schon aus, eine Verlängerung der Zulassung abzulehnen. Der mögliche Schaden ist so unermeßlich, das mögliche Vorteile seines Gebrauchs in keinem Verhältnis dazu steht

  68. Man kann einfach nicht verstehen, wieso die Verantwortlichen nichts begreifen.Hoffentlich wird dieses Gift bald endgültig verboten.

  69. Ich erwarte von den mich vertretenden Politikern, das sie ihren Amtseid einhalten und allen Schaden vom Volk abwenden und nicht den Parteispenden der Industrie folgen!! Gift ist Gift ist Gift und das gehört nicht in die Landwirtschaft oder in die Pflanzenwelt!! Verbot sofort!! Steffan Böhle

  70. Anfang Oktober war ich für ein paar Tage in der Steiermark. In der lokalen Presse wurde von krebserregendem Glyphosat gesprochen. Warum ist das in unseren Pressemedien nicht zu lesen?

  71. PolitikerInnen versichern in letzter Zeit gerne, vor allem vor Wahlen, daß sie die Sorgen der BürgerInnen ernst nehmen wollen. Gut so. Nehmt unsere Sorge um Gift in der Nahrung ernst. Verbietet Glyphosat.

  72. Dass die Verlängerung zur Debatte steht ist an und für sich ohne Worte..
    mit freundlichen Grüßen S. Sigg

  73. Ich unterstütze die Petition, weil wir unsere Natur immer weiter zerstören. Es geht nur noch um Wachstum und Profit. Es ist alles endlich!!!

  74. Das Schlimme ist, dass unsere Kinder Schmetterlinge, Hummeln, Stieglitze, Feldlerchen u.a. nicht mehr sehen, weil sie kaum noch existieren. Sie kennen die Insekten und Vögel nur noch aus den Bilderbüchern und daher werden sie sie nicht vermissen. Das wird eine traurige Welt, vielleicht sollten wir mal versuchen Geld zu essen.

  75. Ich schließe mich Steffan Boehle an und erwarte von allen Politikern, das sie ihren Amtseid einhalten und allen Schaden vom Volk abwenden und nicht den Parteispenden der Industrie folgen!! Gift ist Gift ist Gift und das gehört nicht in die Landwirtschaft oder in die Pflanzenwelt!! Verbot sofort!! Wolfgang Otto

  76. Schon Im Zweifel hat der Schutz der Gesundheit und der Umwelt oberste Priorität, nicht erst, wenn ein schädlicher Einfluss nachgewiesen ist.

  77. Eine nachhaltige und schadstoffarme Landwirtschaft muss ein Grundelement für unser Leben und das unserer Nachfahren sein.

  78. Glyphosat bringt auf längere Sicht keine Vorteile sondern nur Nachteile, da die Pflanzen dagegen resistent werden wie die Erfahrungen zeigen (insb. America, wo die Farmer deswegen inzwischen gegen Monsanto klagen; informiert euch selbst, es gibt genügend Nachrichten darüber). Also weg mit den Chemie-Dreck.

  79. Wenn wir den Landwirten verbieten Glyphosat einzusetzen, was ich mir sehr wünsche, dann sollten die vielen Hobbygärtner auch lieber zur Hacke greifen und mechanisch dem Unkraut den Garaus machen. Es ist viel bequemer mit der Giftspritze durch den Garten zu laufen. Die Landwirte, die auf Glyphosat und auf andere Planzenschutzmittel mit Langzeitwirkung verzichten und sollten viel mehr Anerkennung bekommen. Vielleicht ist das ein Weg, der Agrarindustrie zu zeigen, wir wollen nicht, das unsere Äcker nachhaltig vergiftet werden.

  80. Wir haben genug von den Politikern geduldetes Gift in unseren Lebensmittel und benötigen keine weitere Verlängerung für ein weiteres Gift

  81. Wenn schon deutsche Behörden von Monsanto abschreiben müssen, um zu versuchen zu „belegen“, dass Glyphosat für die Menschen nicht schädlich ist, kann was im System nicht stimmen. Man fragt ja auch nicht den Fuchs, ob der Hühnerstall sicher ist.

  82. Die ökologische Landwirtschaft müsste viel mehr finanziell unterstützt werden, um konventionlle Landwirte zum Nachdenken anzuregen. Wir benötigen kein Glyphosat!!! Zur Unkrautbekämpfung auf dem Acker und um ein intaktes Bodenleben (Regenwurm) zu erzielen, baut man eine Zwischenfrucht (Kleegras) an.

  83. Glyphosat ist ein unnötiges Gift, was alle Pflanzen und Tiere tötet.
    Insekten werden vernichtet und viele andere Lebewesen sind deswegen schon vom Aussterben bedroht. Das ist ein unheilvoller Kreislauf, der unverzüglich beendet werden muss.
    Menschen und Tiere sollen endlich giftfrei leben können.

  84. ich hoffe auf die Vernunft der Menschheit und darauf, dass sich die Politiker nicht kaufen lassen. Es ist doch erwiesen, dass sich die Umweltgifte immer mehr in unsere Gesundheit drängen, egal wie wir aufpassen, unseren Kindern und Kindeskindern gesunde Lebensmittel, sauberes Wasser und reine Luft zu bieten…

  85. Stoppt endlich die chemische Vergiftung von Generationen und besinnt Euch auf nachhaltigen und biologischen Pflanzenschutz! Das geht!

  86. Es geht um Macht und Geld.
    Es ist immer der gleiche Kreislauf und keiner hat Schuld.
    Wer ihn durchbricht, wenn erkannt das er vielen Menschen Schaden zufügt,
    der ist ein wahrer Held.

  87. Es ist mindestens unveranwortlich, eigentlich kriminell, mit dem Verbraucher diesen Großversuch mit einem krebsverdächtigen Stoff durchzuführen. Vorsorgeprinzip? Fehlanzeige.
    Sicher weiß man jedoch, dass durch Gl. massive Schäden in Flora und Fauna anrichtet.

  88. Ich finde es unverantwortlich, den Einsatz von Glyphosat zu genehmigen, obwohl es viele Studien gibt, die die Schädlichkeit beweisen. Ich fordere die unbedingte Beachtung des Vorsorgeprinzips, d.h. den Verzicht auf den Einsatz, solange die Unschädlichkeit nicht zweifelsfrei feststeht.

  89. Unabhänig vom sehr wahrscheinlichen Schaden an uns Menschen, ist der “ Kollateralschaden “ durch Pestzide an der dringend erforderlichen Insektenwelt in keinster Weise zu akzeptieren!

  90. Unabhänig vom sehr wahrscheinlichen Schaden an uns Menschen, ist der “ Kollateralschaden “ durch Pestzide an der dringend erforderlichen Insektenwelt in keinster Weise zu akzeptieren!
    Auch wennn ich das schon einmal geschrieben habe, ist das meine persönliche Meinung!!!

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