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	<title>Sven Giegold - Mitglied der Grünen Fraktion im Europaparlament &#187; Wanderungen</title>
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		<title>Wanderung im Hochsauerland &#8211; man sieht den Wald vor lauter Weihnachtsbäumen nicht</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 13:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wanderungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern hatten wir eine wunderschöne Wanderung im Hochsauerland. Gemeinsam mit der grünen Landtagsabgeordneten Dagmar Hanses vielen Aktiven aus dem Hochsauerlandkreis und weiteren Freundinnen und Freunden sind wir bei traumhaften Wetter von Bestwig nach Olsberg gelaufen. Am Anfang begleiteten uns engagierte Bürgerinnen und Bürger aus Bestwig, die sich gegen die immer weiter um sich greifenden Weihnachtsbaumplantagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern hatten wir eine wunderschöne Wanderung im Hochsauerland. Gemeinsam mit der grünen Landtagsabgeordneten Dagmar Hanses vielen Aktiven aus dem Hochsauerlandkreis und weiteren Freundinnen und Freunden sind wir bei traumhaften Wetter von Bestwig nach Olsberg gelaufen. Am Anfang begleiteten uns engagierte Bürgerinnen und Bürger aus Bestwig, die sich gegen die immer weiter um sich greifenden Weihnachtsbaumplantagen in der Region zur Wehr setzen.</p>
<p><a href="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2011/10/Grünnasen_klein.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4850" title="Grünnasen_klein" src="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2011/10/Grünnasen_klein.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a></p>
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<p>Hintergrund sind die großen vom Sturm Kyrill vernichteten Waldflächen, von denen nun viele leider nicht nachhaltig wieder aufgeforstet wurden, sondern mit schnell wachsenden Weihnachtsbaum-Plantagen belegt wurden. Die AnwohnerInnen klagen über ausufernden Pestizid- und Spritzmitteleinsatz in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft. In Bestwig hat sich nun eine Bürgerinitiative zusammengefunden, um dagegen anzugehen. Ich unterstütze das nachdrücklich und wünschen den Beteiligten viel Erfolg! Gemeinsam mit dem grünen Kreisverband und Dagmar werden wir an der Sache dranbleiben. Ziel muss sein, neben einer maßvollen und vor allem ökologisch unbedenklichenProduktion von Weihnachtsbäumen ohne Pestizideinsatz die nachhaltige Aufforstung der zerstörten Waldflächen nicht aus den Augen zu verlieren und wieder echte Forstwirtschaft statt industriellen Plantagenkultur zu betreiben.</p>
<p><a href="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2011/10/309453_10150307439848510_738128509_7894314_1408408540_n.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4852" title="309453_10150307439848510_738128509_7894314_1408408540_n" src="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2011/10/309453_10150307439848510_738128509_7894314_1408408540_n.jpg" alt="" width="720" height="540" /></a></p>
<p>Im weiteren Verlauf der Wanderung haben wir uns zudem mit dem wirtschaftlichen Potential von nachhaltigem, sanften Tourismus für die Region beschäftigt. Unsere Route hat netterweise Jörg Pahl, staatlicher Ranger auf der Sauerländer Waldroute, erarbeitet und uns auf der Tour begleitet. Ranger Jörg hat uns auch auf die Aktion Waldnasen aufmerksam gemacht (www.waldnasen.de).</p>
<p>Weitere Fotos findet Ihr auf meiner Facebook-Seite und <a href="https://picasaweb.google.com/111011974381096080018/WandernImHochsauerlandMitSvenGiegoldUndDagmarHansesAm2102011?authuser=0&amp;feat=directlink" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Den Herbst einwandern: Von Bestwig nach Olsberg</title>
		<link>http://www.sven-giegold.de/2011/den-herbst-einwandern-von-bestwig-nach-olsberg/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 15:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 2.10.2011 wollen die Grüne Jugend NRW gemeinsam mit dem grünen Europaabgeordneten Sven Giegold und der Landtagsabgeordneten Dagmar Hanses in den Herbst wandern. Zwischen Bestwig und Olsberg wollen wir die traumhafte sauerländische Waldlandschaft genießen. Fachkundig begleitet werden wir auf unserer Route von einem Rothaarsteig-Ranger. Als politisches Thema werden wir uns auf dieser Wanderung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="spacer_" /></p>
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<div id="attachment_4731" class="wp-caption alignleft" style="width: 650px"><a href="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2011/09/Saurland.jpg"><img class="size-full wp-image-4731" title="Sauerland" src="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2011/09/Saurland.jpg" alt="" width="640" height="426" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: CC BY-NC-SA 2.0 von enbodenumer (Quelle: flickr.com)</p></div>
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<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Am Sonntag, den 2.10.2011 wollen die <strong><a href="http://www.gruene-jugend-nrw.de/">Grüne Jugend NRW</a></strong> gemeinsam mit dem grünen Europaabgeordneten <strong><a href="http://www.sven-giegold.de/">Sven Giegold</a></strong> und der Landtagsabgeordneten <strong><a href="http://www.dagmar-hanses.de/">Dagmar Hanses</a></strong> in den Herbst wandern. Zwischen Bestwig und Olsberg wollen wir die traumhafte sauerländische Waldlandschaft genießen. Fachkundig begleitet werden wir auf unserer Route von einem Rothaarsteig-Ranger.</p>
<p>Als politisches Thema werden wir uns auf dieser Wanderung mit Pestizideinsätzen in der Forstwirtschaft beschäftigen. Gerade in dieser Region werden in Baumschulen viele Weihnachtsbäume schnell gezogen – mit daraus resultierenden Belastungen für den Wald und die Umwelt. Außerdem wollen wir über die wachsende wirtschaftliche Bedeutung von naturnahem Tourismus für die regionale Wirtschaft diskutieren.</p>
<p><strong>Startpunkt ist am Sonntag, den 2. Oktober um 12:00 Uhr am Bahnof Bestwig. Die Wanderung endet am Bahnof Olsberg gegen 18:00 Uhr.</strong></p>
<p><strong>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen! </strong>Um Anmeldung per Email an alberts[эт]gruene-nrw.de wird gebeten.</p>
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		<title>Endlich wieder Wandern! Sprockhövel, SO den 4.9., 12 &#8211; 17:30 Uhr</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 13:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wanderungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe FreundInnen und Freunde, nachdem ich leider schon sehr lange nicht mehr zum politischen Wandern gekommen bin, freut es mich nun um so mehr, dass es am  Sonntag, den 4.9. ist es endlich wieder so weit ist!  Der bündnisgrüne Kreisverband Ennepetal und ich laden Euch herzlich ein mitzukommen. Ökologie und Ökonomie werden oft als Gegensatz gesehen. Wirtschaftler beklagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe FreundInnen und Freunde,</p>
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<div id="attachment_4330" class="wp-caption alignleft" style="width: 385px"><a href="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2011/08/5030262372_62277b049a.jpg"><img class="size-full wp-image-4330" title="Schöne Aussicht" src="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2011/08/5030262372_62277b049a.jpg" alt="Foto Britta Beiske CC-BY-NC-SA 2.0" width="375" height="500" /></a><p class="wp-caption-text">Foto Britta Beiske CC-BY-NC-SA 2.0</p></div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>nachdem ich leider schon sehr lange nicht mehr zum politischen Wandern gekommen bin, freut es mich nun um so mehr, dass es am  Sonntag, den 4.9. ist es endlich wieder so weit ist!  Der bündnisgrüne <a href="http://www.gruene-ennepetal.de" target="_blank">Kreisverband Ennepetal</a> und ich laden Euch herzlich ein mitzukommen.</p>
<p>Ökologie und Ökonomie werden oft als Gegensatz gesehen. Wirtschaftler beklagen beispielsweise den Naturschutz, weil dieser den Ausbau der Infrastruktur blockiere. Umwelt- und Naturschützer wiederum beklagen den Ausverkauf der Natur im Namen der Wirtschaft. Doch ist diese Gegenüberstellung von Ökonomie und Ökologie überhaupt sinnvoll und zeitgemäß? Ist sie überhaupt noch nötig?</p>
<p>Dieser Frage wollen wir an einem praktischen Beispiel (im wahrsten Sinne des Wortes) nachgehen. Gemeinsam erwandern wir eine Stelle, an der gerade Umwelt –und Wirtschaftsinteressen kollidieren: <a href="http://gruene-sprockhoevel.de/themen/detailansicht/nachricht/informationen-zur-l70n.html" target="_blank">Gemeint ist die geplante Umgehungsstraße L 70n in Sprockhövel</a>.</p>
<p>Ausgehendvon der<a href="http://www.zechealtehaase.de/" target="_blank"> Zeche „Alte Haase“</a> (Hattinger Str. 37f in 45549 Sprockhövel) werden wir auf unserer Wanderung u.a. auf der alten Bahntrasse uns jene Stellen anschauen, wo die geplante Südumgehung Niedersprockhövel verlaufen würde. Dabei wollen wir diskutieren, inwieweit sich Umwelt-/Naturschutz und wirtschaftliche Interessen in Einklang bringen lassen.</p>
<p>Vor allem aber freue ich mich auf ein schönes Natur-Erlebnis mit netten Menschen! Gerne möchte ich mit möglichst vielen von Euch gemeinsam die Wald und Mittelgebirgslandschaft vom Übergang des Ruhrgebiets ins Bergische Land bzw. Sauerland erkunden. Ich freue mich vor allem auf schöne Waldlichtungen!</p>
<p>Los geht es um 12 Uhr von der Zeche „Alte Haase“, zu der wir gegen 17/17:30 Uhr oder nach ca. 15 Kilometern zurückkehren werden. Unterwegs wird es eine größere Pause zur Stärkung geben.</p>
<p>Im Anschluss an die Wanderung besteht die Möglichkeit auf „Alte Haase“ die Wahlergebnisse der Landtagswahlen in Mecklenburg- Vorpommern live auf großer Leinwand zu verfolgen.</p>
<p>Um Anmeldung wird gebeten mit Namen und Kontaktdaten bis zum 23.8.2011 unter: wandern-mitsven@gruene-en.de</p>
<p>Ich freue mich auf Euch!</p>
<p>Euer Sven</p>
<p>PS: Die Wanderung findet auch bei sogenanntem schlechten Wetter statt!</p>
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		<title>Besuch bei Stadtforstmeister Martin Levin in Herberhausen/Göttingen</title>
		<link>http://www.sven-giegold.de/2011/besuch-bei-stadtforstmeister-martin-levin-in-herberhausengottingen/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 18:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war wirklich ein lehrreicher Spaziergang durch den Wald meines angeheirateten Onkels Martin Levin, Stadtforstmeister Göttingens. Seit 25 Jahren betreut er die 2.000 ha kommunalen Waldes in und direkt bei Göttingen. Unter den Förstern gilt er als engagierter Naturschützer.  Sein Wald ist FSC zertifiziert, ein Teil steht inzwischen unter Naturschutz. In seiner Dienstzeit sind die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war wirklich ein lehrreicher Spaziergang durch den Wald meines angeheirateten Onkels Martin Levin, Stadtforstmeister Göttingens. Seit 25 Jahren betreut er die 2.000 ha kommunalen Waldes in und direkt bei Göttingen. Unter den Förstern gilt er als engagierter Naturschützer.  Sein Wald ist FSC zertifiziert, ein Teil steht inzwischen unter Naturschutz.</p>
<div id="attachment_2097" class="wp-caption alignnone" style="width: 619px"><a href="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2011/01/martin_levin.jpg"><img class="size-full wp-image-2097 " title="martin_levin" src="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2011/01/martin_levin.jpg" alt="„Oberförster“ Martin Levin vor unserem Spaziergang durch seinen Wald" width="609" height="458" /></a><p class="wp-caption-text">„Oberförster“ Martin Levin vor unserem Spaziergang durch seinen Wald</p></div>
<p>In seiner Dienstzeit sind die Bäume im Schnitt älter geworden. Das ist gut für den Klimaschutz und auch den Naturschutz. Auch der Wirtschaftlichkeit dient das langfristig, bringen doch alte, dicke Bäume mehr ein als junge, dünne. Leider ist das in Niedersachsen inzwischen die Ausnahme. Unter dem Namen „LÖWE“ (Langfristige ökologische Waldentwicklung) gibt es zwar ein hochtrabendes forstwirtschaftliches Konzept, das Ökologie, Wirtschaftlichkeit und Naturschutz unter einen Hut bringen soll. Die Praxis sieht aber längst anders aus. Die Verwaltung des Landeswaldes wurde aus dem öffentlichen Dienst in die „Landesforsten Niedersachsen“ ausgegliedert. Da wird jetzt kräftig geholzt, man lässt also die Bäume nicht mehr so alt werden, wie es einem ökologischen Konzept entsprechen würde. Kurzfristdenken, wie man es von Schwarz-Gelb gewohnt ist.</p>
<div id="attachment_2101" class="wp-caption alignnone" style="width: 619px"><a href="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2011/01/wehrkirche_herbershausen.jpg"><img class="size-full wp-image-2101 " title="wehrkirche_herbershausen" src="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2011/01/wehrkirche_herbershausen.jpg" alt="Die alte Wehrkirche von Herberhausen" width="609" height="458" /></a><p class="wp-caption-text">Die alte Wehrkirche von Herberhausen</p></div>
<p>Um so schöner zu sehen, dass es im Forst von Göttingen anders zugeht: Der Wald verjüngt sich natürlich, es wird nichts gepflanzt. Ziel ist, dass sich dabei die heimischen Bäume durchsetzen, die am Standort typisch sind, also Buche, Ulme, Ahorn, Eiche. Die Bäume dürfen alt werden, was viele Tiere des Waldes zu schätzen wissen. Gleichzeitig dient der Wald als Erholungsraum für viele BürgerInnen Göttingens. Sie nutzen auch fleißig ein weiteres von Martins Projekten: Die Streuobstwiese Sengersfeld. Wohl 100 Obstbaumsorten stehen hier öffentlich zugänglich und zum Probieren bereit.</p>
<p>Es wäre schön, wenn Forstwirtschaft überall so betrieben würde. Ganz im Sinne der BUND-Pläne für eine ökologische Waldwirtschaft: <a href=" http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/naturschutz/wald/" target="_blank"> http://www.bund.net/bundnet/themen_und_projekte/naturschutz/wald/</a></p>
<div id="attachment_2100" class="wp-caption alignleft" style="width: 619px"><a href="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2011/01/streuobstwiese_sengersfeld.jpg"><img class="size-full wp-image-2100 " title="streuobstwiese_sengersfeld" src="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2011/01/streuobstwiese_sengersfeld.jpg" alt="Streuobstwiese im Göttinger Stadtwald" width="609" height="458" /></a><p class="wp-caption-text">Streuobstwiese im Göttinger Stadtwald</p></div>
<div id="attachment_2099" class="wp-caption alignleft" style="width: 619px"><a href="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2011/01/streuobstwiese.jpg"><img class="size-full wp-image-2099" title="streuobstwiese" src="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2011/01/streuobstwiese.jpg" alt="Ein kleiner Ausschnitt der Streuobstwiese mit Apfel-, Birnen, Kirsch-, Zwetschen-, Quitten- und sonst was Sorten" width="609" height="458" /></a><p class="wp-caption-text">Ein kleiner Ausschnitt der Streuobstwiese mit Apfel-, Birnen, Kirsch-, Zwetschen-, Quitten- und sonst was Sorten</p></div>
<div id="attachment_2096" class="wp-caption alignleft" style="width: 619px"><a href="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2011/01/göttinger_eschen.jpg"><img class="size-full wp-image-2096" title="göttinger_eschen" src="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2011/01/göttinger_eschen.jpg" alt="Göttinger Eschen-Holz vor der Abreise nach China. Seit China seine Wälder besser schützt, importiert es den Rohstoff Holz von überall. Ein Teil kommt als Konsumgüter wieder zurück. Die Transportkosten sind vielfach subventioniert, ökologisch ist das nicht." width="609" height="458" /></a><p class="wp-caption-text">Göttinger Eschen-Holz vor der Abreise nach China. Seit China seine Wälder besser schützt, importiert es den Rohstoff Holz von überall. Ein Teil kommt als Konsumgüter wieder zurück. Die Transportkosten sind vielfach subventioniert, ökologisch ist das nicht.</p></div>
<div id="attachment_2098" class="wp-caption alignleft" style="width: 619px"><a href="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2011/01/orientierungskarte.jpg"><img class="size-full wp-image-2098" title="orientierungskarte" src="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2011/01/orientierungskarte.jpg" alt="Die Orientierungskarte zum Probieren der Obstsorten" width="609" height="458" /></a><p class="wp-caption-text">Die Orientierungskarte zum Probieren der Obstsorten</p></div>
<div id="attachment_2103" class="wp-caption alignleft" style="width: 619px"><a href="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2011/01/erlenbruchwald.jpg"><img class="size-full wp-image-2103" title="erlenbruchwald" src="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2011/01/erlenbruchwald.jpg" alt="Wachsen lassen: Erlenbruchwald in einer Tonsenke" width="609" height="458" /></a><p class="wp-caption-text">Wachsen lassen: Erlenbruchwald in einer Tonsenke</p></div>
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		<title>Nach dem Abzug der britischen Rheinarmee &#8211; jetzt Nationalpark Senne umsetzen</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 10:29:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wanderungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ankündigung der britischen Regierung, die Rheinarmee aus Deutschland abzuziehen, eröffnet nun gute Chancen, schnell und konsequent mit dem Ausstieg aus der militärischen Nutzung der Senne zu beginnen und einen Nationalpark einzurichten. Dieses wunderbare Stück Natur muss erhalten und geschützt werden. Mich freut das besonders, weil ich im Europawahlkampf 2009 gemeinsam mit meinem Kollegen José [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ankündigung der britischen Regierung, die Rheinarmee aus Deutschland abzuziehen, eröffnet nun gute Chancen, schnell und konsequent mit dem Ausstieg aus der militärischen Nutzung der Senne zu beginnen und einen Nationalpark einzurichten. Dieses wunderbare Stück Natur muss erhalten und geschützt werden.</p>
<p>Mich freut das besonders, weil ich im Europawahlkampf 2009 gemeinsam mit meinem Kollegen José Bové zu Pfingsten 2009 dort einen Veranstaltungsschwerpunkt gesetzt hatte, an den ich mich gerne zurückerinnere: <a href="http://www.gruene-owl.de/index.php?id=86926no_cache=1&amp;expand=191311&amp;displayNon=1&amp;cHash=5a8cbed46d&amp;tx_ntcfooter_pi1[send]=1">http://www.gruene-owl.de/index.php?id=86926no_cache=1&amp;expand=191311&amp;displayNon=1&amp;cHash=5a8cbed46d&amp;tx_ntcfooter_pi1[send]=1</a></p>
<p>Ich unterstütze die Initiative vor Ort weiter und wünsche viel Kraft und Erfolg! <a href="http://www.keinekampfdoerfer.de/">www.keinekampfdoerfer.de</a></p>
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		<title>Presseecho zu meiner Radtour am 1. Mai</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 13:10:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. Mai hatte ich eine wunderschöne Radtour am Niedrrhein und habe mich über die Betuwe- Linie und die damit verbundenen Sorgen der AnwohnerInnen sowie über das Thema Kiesabbau informiert. Hier findet sich die Berichterstattung der Rheinischen Post und der NRZ.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Mai hatte ich eine wunderschöne Radtour am Niedrrhein und habe mich über die Betuwe- Linie und die damit verbundenen Sorgen der AnwohnerInnen sowie über das Thema Kiesabbau informiert.</p>
<p>Hier findet sich die Berichterstattung der <a href="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/05/RP3.Mai_Em.jpg" target="_blank">Rheinischen Post</a> und der <a href="http://www.derwesten.de/staedte/emmerich/Europaeisches-Recht-wird-gebrochen-id2930770.html   " target="_blank">NRZ</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deutsch-Niederländischer Aktionstag gegen Flughafenausbau in Münster/Osnabrück und Twente/Enschede</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 10:18:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wanderungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe MitstreiterInnen, liebe NaturschützerInnen, liebe Grüne und Groenlinke, -  hallo omwonenden, natuurbeschermers, Grünen en GroenLinksers, kortom iedereen die zich verzet tegen vergroting of vernieuwing van regionale luchthavens, die beiden Europaabgeordneten  Bas Eickhout (Groenlinks, Niederlande) und Sven Giegold (Bündnis 90/Die Grünen, Deutschland) laden ein zu einem grenzüberschreitenden Aktionstag zum Thema Erweiterung des Flughafens Münster-Osnabrück (FMO) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe MitstreiterInnen, liebe NaturschützerInnen, liebe Grüne und Groenlinke, -  hallo omwonenden, natuurbeschermers, Grünen en GroenLinksers, kortom iedereen die zich verzet tegen vergroting of vernieuwing van regionale luchthavens,</p>
<p>die beiden Europaabgeordneten  Bas Eickhout (Groenlinks, Niederlande) und Sven Giegold (Bündnis 90/Die Grünen, Deutschland) laden ein zu einem grenzüberschreitenden Aktionstag zum Thema Erweiterung des Flughafens Münster-Osnabrück (FMO) und dem geplanten Ausbau des Flugplatzes Twente/Enschede zu einem zivilen Verkehrsflughafen. Damit wollen wir noch einmal gegen die Zerstörung von Naturbereichen und die fehlende Wirtschaftlichkeit der beiden Ausbauvorhaben protestieren.</p>
<p>Wir treffen uns am <strong>Freitag, den 7.5.2010 um 10:30 Uhr am FMO-Kreisel (Abfahrt K1 –neuer Autobahnanschluss)</strong> zu einem Pressegespräch. Anschließend wollen wir uns bei einem ca. zweistündigem Spaziergang vor Ort von einem Vertreter des Nabu die bereits erfolgte und die geplante Zerstörung von Naturbereichen am FMO erläutern lassen.</p>
<p><strong>Gegen 13:00 Uhr </strong>besteht die Möglichkeit, mit einem <strong>Bus zum Flugplatz Twente/Enschede </strong>zu fahren. Dort werden wir uns mit der örtlichen Presse, den niederländischen Grünen und Vertretern der Bürgerinitiative um <strong>14 Uhr zu einem Pressegespräch </strong>treffen. Auch dort wird gibt es im Anschluss einen Rundgang mit den beiden Europaabgeordneten, örtlichen Grünen und NaturschutzaktivistInnen.</p>
<p>Um ca. 16:00 Uhr fährt der Bus wieder zurück zum FMO.</p>
<p>Wir freuen uns auf diesen Tag und hoffen, mit möglichst vielen von Euch ein Zeichen setzen zu können.</p>
<p><a title="Bas Eickhout MdEP" href="http://www.baseickhout.eu/" target="_blank">Bas Eickhout</a> und Sven Giegold</p>
<p><strong>________________</strong></p>
<p>Hallo omwonenden, natuurbeschermers, Grünen en GroenLinksers, kortom iedereen die zich verzet tegen vergroting of vernieuwing van regionale luchthavens,</p>
<p>Twee Europarlementariërs, te weten Sven Giegold (Bündnis 90/Die Grünen, Duitsland) en Bas Eickhout, GroenLinks, Nederland) nodigen u uit voor een grensoverschrijdende actiedag.</p>
<p>Thema is de uitbreiding van de Flughaven Münster-Osnabrück (FMO) en het geschikt maken van de Luchthaven Twente voor grootschalige burgerluchtvaart. We willen nogmaals duidelijk maken dat we protesteren tegen de aantasting van het landschap en de verstoring van de natuur. Ook vinden we de plannen aan beide kanten van de grens economisch slecht onderlegt en daarmee financieel ook onverantwoordelijk.</p>
<p>Op <strong>vrijdag 7 mei</strong> treffen we elkaar bij <strong>de FMO hoofdingang om 10.30 uur (afrit K1, de nieuwe snelwegafslag)</strong> bij een gesprek met de pres. Aansluitend volgt een ongeveer 2 uur durende wandeling door natuurgebied dat dreigt aangetast te worden door de voorgenomen uitbereiding van FMO.</p>
<p>Tegen 13.00 uur vertrekken we per bus naar Twente. Om <strong>14.00 uur</strong> vind daar een gesprek <strong>met de media plaats op de parkeerplaats voor de luchthaven</strong>. Daarbij zullen ook plaatselijke en provinciale GroenLinksers aanwezig zijn, evenals omwonenden en natuurbeschermers. Na het gesprek met de pers ook hier aansluitend een wandeling door bedreigt natuurgebied.</p>
<p>Om 16.00 uur zal de delegatie uit Duitsland weer met de bus terug reizen naar FMO.</p>
<p>We verheugen ons op deze actie en hopen velen van jullie op deze dag te mogen begroeten.</p>
<p>Met vriendelijke groet,</p>
<p>Sven Giegold, Bas Eickhout</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frühlingsradtour Hamminkeln &#8211; Emmerich am 1. Mai</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 14:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Fahr mit bei der politischen Radtour am 1. Mai! Bündnis 90 / Die Grünen laden ein zur politischen Radtour am 1. Mai. Gemeinsam mit dem grünen Europaabgeordneten für NRW Sven Giegold und Dr. Volkhard Wille vom NABU NRW wollen wir bei hoffentlich schönen Frühlingswetter mit dem Fahrrad die Landschaft Niederrhein zwischen Hamminkeln und Emmerich erkunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fahr mit bei der politischen Radtour am 1. Mai!</strong></p>
<div id="attachment_707" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/Bylerward.jpg"><img class="size-full wp-image-707 " title="Bylerward" src="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/Bylerward.jpg" alt="Blick von Emmerich auf die Bylerward - auch hier soll abgegraben werden!" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Blick von Emmerich auf die Bylerward - auch hier will die Kiesindustrie abgraben. Foto: Ute Sickelmann</p></div>
<p>Bündnis 90 / Die Grünen laden ein zur politischen Radtour am 1. Mai. Gemeinsam mit dem <strong>grünen Europaabgeordneten für NRW Sven Giegold </strong>und <strong>Dr. Volkhard Wille vom NABU NRW</strong> wollen wir bei hoffentlich schönen Frühlingswetter mit dem Fahrrad die Landschaft Niederrhein zwischen Hamminkeln und Emmerich erkunden und uns dabei schwerpunktmäßig mit den Themen „Betuwe-Linie“ und dem Kiesabbau am Rhein und seinen Folgen für Mensch und Umwelt beschäftigen.</p>
<div id="attachment_708" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/abgrabungen_rhein_Velten.jpg"><img class="size-full wp-image-708 " title="abgrabungen_rhein_Velten" src="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/abgrabungen_rhein_Velten.jpg" alt="Luftbild, Region Velten, mit  vielen Kiesabgrabungsstellen" width="800" height="602" /></a><p class="wp-caption-text">Luftbild Rees und Umgebung mit vielen Kiesabgrabungsstellen, Foto: Thomas Velten</p></div>
<p>Den lokalen Aspekt für die AnwohnerInnen werden <strong>Ute Sickelman, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Kreistag Kleve</strong>, sowie die beiden <strong>grünen Landtagskandidatinnen Susanne Sieber (WK 54) und Beate van Laak (WK 58)</strong> mit in die Diskussion einbringen.</p>
<p>Fahrt mit, genießt einen schönen Radausflug und diskutiert Sie mit den PolitikerInnen und Fachleuten zu den drängenden umweltpolitischen Themen der Region!</p>
<p><strong>Und hier der Ablauf</strong>: (Die Ziffern in Klammern verweisen auf die angegebenen Orte auf der Karte, bitte auf die Bilder klicken, um die ganze Karte einsehen zu können.)</p>
<p>10.00 Uhr <strong> (1)</strong> Treffen am Bahnhof Mehrhoog (RB und RE incl. Fahrradmitnahme) und Diskussion und Pressegespräch zum Schwerpunkthema Betuwe-Linie</p>
<p>11.00 Uhr <strong>(1)</strong> Start der Radtour</p>
<p>11.45 Uhr  (<strong>2)</strong> Abgrabung „Reeser Meer- Nord“</p>
<p>12.30 Uhr  (<strong>3)</strong> Ankunft in Rees Mittagspause mit Essen im Kanuhaus am Rhein (Wardstr./Westring)</p>
<div id="attachment_704" class="wp-caption alignnone" style="width: 1210px"><a href="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/Maitour1kl1.jpg"><img class="size-full wp-image-704" title="Maitour1kl" src="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/Maitour1kl1.jpg" alt="Karte 1 - Hamminkeln bis Rees" width="1200" height="678" /></a><p class="wp-caption-text">Karte 1 - Hamminkeln bis Rees</p></div>
<p>14.00 Uhr  <strong>4</strong> Abgrabung „ Reeser Welle“  (Rheinbrücke/Wardstraße)</p>
<p>14.45 Uhr  <strong>5</strong> Abgrabung „Reeserward“ , Altrheine Griethterbusch und Bienen</p>
<p>15.30 Uhr  <strong>6</strong> Naturtschutzzentrum Bienen</p>
<div id="attachment_705" class="wp-caption alignnone" style="width: 1210px"><a href="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/Maitour2kl.jpg"><img class="size-full wp-image-705" title="Maitour2kl" src="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/Maitour2kl.jpg" alt="Karte 2 - von Rees nach Bienen" width="1200" height="678" /></a><p class="wp-caption-text">Karte 2 - von Rees nach Bienen</p></div>
<p>16.15 Uhr  <strong>7</strong> NSG Hetter und Abgrabungsseen in Emmerich- Vrasselt</p>
<p>17.00 Uhr  <strong>8</strong> Ankunft Restaurant „ Franz“ Rheinpromenade 5, dort Diskussion und Pressegespräch zu  Kies und Natur-/Artenschutz</p>
<div id="attachment_706" class="wp-caption alignnone" style="width: 1210px"><a href="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/Maitour3kl.jpg"><img class="size-full wp-image-706" title="Maitour3kl" src="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/Maitour3kl.jpg" alt="Karte 3 - von Bienen nach Emmerich" width="1200" height="678" /></a><p class="wp-caption-text">Karte 3 - von Bienen nach Emmerich</p></div>
<p>Anschließend  Rückfahrmöglichkeit per Zug von Emmerich nach Mehrhoog, Züge fahren ab Emmerich um 17.40 Uhr, 18.36 Uhr und 19.40 Uhr.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Nächste Wanderung: Ratingen, SO den18.04. &#8211; Natur statt CO-Pipeline!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 11:06:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine nächste Wanderung führt mich am Sonntag, den 18.04. von Ratingen aus entlang der Trasse der von Bayer geplanten CO-Pipeline, die quer durch das beliebte Naherholungsgebiet verlegt werden soll. Um 11:00 Uhr geht es los am Treffpunkt Auermühle 1. Gemeinsam mit Johannes Remmel MdL und hoffentlich vielen interessierten BürgerInnen und FreundInnen vor Ort will ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine nächste Wanderung führt mich am Sonntag, den 18.04. von Ratingen aus entlang der Trasse der von Bayer geplanten CO-Pipeline, die quer durch das beliebte Naherholungsgebiet verlegt werden soll.</p>
<p>Um 11:00 Uhr geht es los am <a title="Google Maps: Auermühle 1, Ratingen" href="http://maps.google.com/maps?q=Auerm%C3%BChle%201%20Ratingen" target="_blank">Treffpunkt Auermühle 1</a>.</p>
<p>Gemeinsam mit <a title="Johannes Remmel MdL" href="http://www.johannes-remmel.de/" target="_blank">Johannes Remmel MdL</a> und hoffentlich vielen interessierten BürgerInnen und FreundInnen vor Ort will ich mir ein Bild von der Lage machen und das Vorhaben mit den Betroffenen diskutieren. So wollen wir u.a. die sog. &#8220;Todeszone&#8221; ablaufen &#8211; in der Umgebung von 1,5 km um eine CO-Pipeline herum würde bei einem Leck für alle Menschen und Tiere höchste Lebensgefahr herrschen.</p>
<p>Weitere Informationen zum Thema CO-Pipeline und dem Engagement der BürgerInnen gegen ihren Bau finden sich u.a.</p>
<ul>
<li>bei der <a title="Bürgerschaft Breitscheid e.V." href="http://www.buergerschaft-breitscheid.de/" target="_blank">Bürgerschaft Breitscheid e.V.</a></li>
<li>beim <a title="MUT e.V. Hilden" href="http://www.muthilden.de/" target="_blank">MUT e.V. aus Hilden</a></li>
<li>bei der <a title="BI gegen die CO-Pipeline Duisburg-Süd" href="http://www.contra-pipeline.de/index.php" target="_blank">Bürgerinitiative gegen die CO-Pipeline Duisburg-Süd</a> und</li>
<li>bei der <a title="IG Erkrath" href="http://www.ig-erkrath.de/" target="_blank">Interessensgemeinschaft Erkrath</a>.</li>
</ul>
<p>Trotz des ernsten und unerfreulichen Themas freue ich mich auf einen schönen Tag in der Natur!</p>
<p><strong>Nachtrag: Artikel zur Wanderung<br />
</strong></p>
<p>Die Rheinische Post Ratingen hat am 22.04. 2010 von der Wanderung entlang der Pipeline-Trasse berichtet.</p>
<p>Der Artikel ist <a href="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/COPipelineWandernRatingen.pdf" target="_blank">hier runterzuladen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frühjahrswanderung im Weserbergland im Kreis Höxter &#8211; Diskussion in Doerentrup (Lippe)</title>
		<link>http://www.sven-giegold.de/2010/fruhjahrswanderung-im-weserbergland-im-kreis-hoxter-diskussion-in-doerentrup-lippe/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 10:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Frühjahrswanderung im Weserbergland im Kreis Höxter Meine Wandersaison ist eröffnet! Mit ca. 30 MitwanderInnen wagte ich bei kalt-feuchtem und nur wenig sonnigem Wetter eine erste Runde im Weserbergland des Kreises Höxter. Am  Hang des Wesertals dominieren ausgedehnte Buchenwälder die Landschaft. Der Buchenbestand ist wegen Trockenheit und Nährstoffmangel viel lichter als in den klassischen Hallenbuchenwäldern, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frühjahrswanderung im Weserbergland im Kreis Höxter</strong></p>
<p>Meine Wandersaison ist eröffnet! Mit ca. 30 MitwanderInnen wagte ich bei kalt-feuchtem und nur wenig sonnigem Wetter eine erste Runde im Weserbergland des Kreises Höxter.</p>
<div id="attachment_673" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/wandergruppe.jpg"><img class="size-full wp-image-673" title="wandergruppe" src="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/wandergruppe.jpg" alt="Ein Teil der Wandergruppe" width="800" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Teil der Wandergruppe</p></div>
<p>Am  Hang des Wesertals dominieren ausgedehnte Buchenwälder die Landschaft.</p>
<div id="attachment_674" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/WesertalBeiHöxter.jpg"><img class="size-full wp-image-674" title="WesertalBeiHöxter" src="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/WesertalBeiHöxter.jpg" alt="Blick auf das Wesertal bei Höxter" width="800" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Blick auf das Wesertal bei Höxter</p></div>
<p>Der Buchenbestand ist wegen Trockenheit und Nährstoffmangel viel lichter als in den klassischen Hallenbuchenwäldern, so dass die Bodenvegetation reichhaltiger ist.</p>
<div id="attachment_675" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/schlüsselblume.jpg"><img class="size-full wp-image-675" title="schlüsselblume" src="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/schlüsselblume.jpg" alt="Schlüsselblume" width="800" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Schlüsselblume</p></div>
<p>Frühblüher wie Schlüsselblume, Leberblümchen, Buschwindröschen, Wald-Veilchen und Seidelbast erfreuten uns heute schon, während sich in einigen Wochen wegen verschiedener Orchideenarten ein Wanderbesuch lohnen dürfte.</p>
<div id="attachment_676" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/seidenblast.jpg"><img class="size-full wp-image-676" title="seidenblast" src="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/seidenblast.jpg" alt="Seidenblast" width="500" height="599" /></a><p class="wp-caption-text">Seidenblast</p></div>
<p>Im Wesertal dagegen gibt es ausgedehnte Gewässer in den Auenbereichen mit einem reichen Amphibienvorkommen, darunter seltene Arten wie der Kammmolch. Sehr schön auch der nur kurze Zeit zu hörende Gesang der Misteldrossel. Geschützt werden die Wälder wie auch Teile des Buchenwaldes durch FFH-Gebiete der EU.</p>
<div id="attachment_677" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/orchideenbuchenwald.jpg"><img class="size-full wp-image-677" title="orchideenbuchenwald" src="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/orchideenbuchenwald.jpg" alt="Naturerlebnispfad Orchideenbuchenwald" width="800" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Naturerlebnispfad Orchideenbuchenwald</p></div>
<p>Gerade der Kreis Höxter hat jedoch bei aller Naturschönheit ebenfalls mit den Problemen vieler entlegener ländlicher Räume zu kämpfen.  Die nächste Großstadt ist weit entfernt. Es gibt nur wenig Industrie mit starker Wertschöpfung. In den nächsten 10 Jahren ist mit einer Abnahme der Bevölkerung vom mindestens 10% zu rechnen. In vielen Straßenzügen, v.a. auf den Dörfern, leben fast nur noch ältere Menschen. Die Infrastruktur bricht weg. Es gibt keinen Weg gegen einen solchen Bevölkerungsrückgang anzukämpfen. Dieser Wandel braucht vielmehr Gestaltung durch die Politik und mehr noch durch die ganze Gesellschaft. Es gilt die daraus folgenden Probleme anzugehen, aber auch die Chancen zu nutzen.</p>
<p>Das Ende des dreigliedrigen Schulsystems wegen zurückgehender SchülerInnenzahlen kann das Schulsystem voranbringen und ländliche Räume zum Schulpionier in Sachen Gemeinschaftsschule machen. Die Kooperation zwischen Ärzten kann die Versorgungsqualität verbessern im Vergleich zu vielen Einzelpraxen. Vor allem jedoch ist die zurückgehende Zersiedelung der Landschaft eine Chance für die Natur, aber auch für ihre verträgliche Nutzung.</p>
<p>Im Kreis Höxter gründete sich eine Regionalvermarktung „KulturLand Kreis Höxter“, die regionale Produkte vermarktet. Unter <a href="http://www.erlesene-natur.de/">http://www.erlesene-natur.de</a> finden sich weitere Informationen.  Ein breiteres Projekt „Natura 2000 – Naturerleben im Kulturland Kreis Höxter“ wird von EU und Land gefördert, u.a. aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE). Das Projekt wurde von der Landschaftsstation im Kreis Höxter mitinitiiert, deren Vorsitzender  Josef Jakobi selbst bei der Wanderung dabei war. Er ist auch Gründer der Uppländer Bauernmolkerei (http://www.bauernmolkerei.de), die gesunde Produkte aus ökologisch produzierter Milch zu fairen Preisen herstellt (derzeit 39 ct / Liter). Jakobis Hof liegt ebenfalls in Borgentreich in der Nähe von Höxter.</p>
<div id="attachment_678" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/JosefJakobi.jpg"><img class="size-full wp-image-678" title="JosefJakobi" src="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/JosefJakobi.jpg" alt="Regionalentwicklungsaktivist Josef Jakobi" width="800" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Regionalentwicklungsaktivist Josef Jakobi</p></div>
<p>Das Projekt fördert aber auch Naturerleben und naturverträglichen Tourismus. Am Weserhang entstanden Natur-Lehrpfade und dazugehörige informative Faltblätter.  Außerdem arbeitet die Region EU-gefördert am Geschichtstourismus. Mit dem Herzstück des herrlichen Kloster Corvey präsentiert sich die Gegend als „Klosterregion“.  Dazu passt auch die fast vollständig erhaltene Stadtmauer von Höxter.</p>
<p>Als folgenschwerer Fehler erweist sich für die Region, dass Grüne Vorschläge zur Einrichtung eines Nationalparks von den großen Parteien abgeschmettert wurden. Ebenso unsinnig ist, die B 83 bei Höxter zu verlegen. Damit würde in ein FFH-Gebiet eingegriffen, dessen naturverträgliche Nutzung durch Tourismus gerade durch öffentliche Gelder gefördert wird.  Straßenbau jenseits von sehr begrenzten Ortsumfahrungen verschlingt Millionen und bringt langfristig für die Region wenig außer langfristige Naturzerstörung – hier in den Weserauen.</p>
<p>Die Wanderung zeigt welche Chancen für wirtschaftliche und ökologische Entwicklung in einem Grünen New Deal gerade für ländliche Räume stecken.</p>
<p><strong>Diskussion in Dörentrup (Kreis Lippe)</strong></p>
<p><strong>„Die Folgen der Finanzkrise für ländliche Räume und die Chancen des Grünen New Deal“</strong></p>
<p>Der Norden des Kreises Lippe hat viele ähnliche Chancen und Probleme wie die Gegend um Höxter. Die Diskussion nach meinem Vortrag zu Chancen ländlicher Räume durch den Grünen New Deal folgte eine lebendige Diskussion zu dessen Umsetzung in der Region.</p>
<div id="attachment_682" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/Doerentrup.jpg"><img class="size-full wp-image-682 " title="Doerentrup" src="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/Doerentrup.jpg" alt="vl.n.r. LandtagskandidatThomas Hinze , Sven Giegold MdEP, Werner Loke Sprecher Bündnis 90 / Grüne KV Lippe, Ute Koczy MdB" width="800" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">vl.n.r. Landtagskandidat Thomas Hinze , Sven Giegold MdEP, Werner Loke Sprecher Bündnis 90 / Grüne KV Lippe, Ute Koczy MdB</p></div>
<p>Schon dem flüchtigen Betrachter fällt ins Auge, dass die Zahl der Windräder und Solarenergieanlagen in der Region noch stark steigerungsfähig ist.  Die Diskussion über die Gründe förderte einiges zu Tage. Zum einen sind viele Menschen in der Region sehr bodenständig, einige Anwesende meinten etwas starrsinnig. Neues brauche hier seine Zeit. Das würde auch den Widerstand vieler Akteure in der Politik hier stärker machen als andernorts. So gibt es hier nicht nur Bürgerinitiativen, die sich um das Landschaftsbild sorgen, sondern auch Parteien- und Verwaltungsvertreter in Sparkassen sowie Genossenschaftsbankvorstände, die die Finanzierung von Erneuerbaren-Projekten behindern. Ebenso ist die Genehmigungspraxis  in einigen Gemeinden sehr restriktiv. Dazu tragen auch Naturschutzbedenken bei, die jedoch oft dem Sankt Florian-Prinzip folgen.  Denn der Verzicht auf die intensive Nutzung erneuerbarer Energien bedeutet viel größeren Verlust von Biodiversität durch die Folgen des Klimawandel andernorts und zu späterer Zeit.</p>
<div id="attachment_679" class="wp-caption alignnone" style="width: 810px"><a href="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/mülltrennungLippe.jpg"><img class="size-full wp-image-679" title="mülltrennungLippe" src="http://www.sven-giegold.de/wp-content/uploads/2010/04/mülltrennungLippe.jpg" alt="Mülltrennung in Doerentrup (Lippe)" width="800" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Mülltrennung in Doerentrup (Lippe)</p></div>
<p>Die Chancen des starken Ausbaus der Erneuerbaren zeigen sich u.a. am Veranstaltungsort Dörentrup. Gerade hier kommt dank der Windräder vor Ort ein erklecklicher Teil der Gewerbesteuereinnahmen der Gemeinde aus den Erneuerbaren und ersetzt teilweise die fehlende Industrie. Nachgerade absurd ist, wenn Naturschutzauflagen zum Schutz des Roten Milan Windanlagen dann genehmigungsfähig machen, wenn sie weiträumig mit Maismonokulturen umgeben werden, damit die Gegend für die Vögel unattraktiv wird.</p>
<p>Ein gelungenes Beispiel für nachhaltige Regionalentwicklung ist die Förderung alter Nutztierrassen in Dörentrup. Unter dem Motto „dynamisch, tierisch, gut“ beteiligen sich 50 Mitglieder des Vereins „Dorf der Tiere“ an  der Haltung oder Unterstützung von seltenen Nutztierrassen (http://www.dorf-der-tiere.de/). Drumherum gibt es ein buntes Veranstaltungsprogramm. Bedauerlich ist allerdings, dass die Aktivitäten v.a. auf ehrenamtlichen Schultern ruhen und einige der NutznießerInnen z.B. im Tourismus nicht so recht bereit sind, sich finanziell oder arbeitsmäßig zu beteiligen.</p>
<p>Spürbar sind auch die Auswirkungen des WestLB-Skandals. Obwohl das Land NRW und der Bund die Sparkassen vom größten Teil der WestLB-Verluste freigestellt haben, werden in 2011 die Gewinnzuweisungen der örtlichen Sparkassen in die die kommunalen Haushalte ausbleiben. Das alleine wird 5-6 Mio. € kosten. Weit mehr als die 2-3 Mio. € aus EU-LEADER-Geldern, die in vier Gemeinden des nördlichen Landkreises Lippe fließen.</p>
<p>Eine große Chance für die Region ist weiterhin ein Nationalpark Teuteburger Wald-Eggegebirge. Im Kreis unterstützen inzwischen alle Parteien außer der FDP das Vorhaben. Die FDP erweist sich damit als Sprachrohr des Fürsten zur Lippe, der großen Adelswald-Besitz im geplanten Nationalparkgebiet hat. Dass er seine privatwirtschaftlichen Interessen über die Interessen der Region stellt, ist angesichts der Geschichte des Landbesitzes höchst fragwürdig. Das Verhalten der FDP ist dagegen wieder einmal entlarvend.</p>
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