<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Sven Giegold - Mitglied der Grünen Fraktion im Europaparlament &#187; Positionen / Grundsätze</title>
	<atom:link href="http://www.sven-giegold.de/category/2-politik/1-positionen-grundsatze/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.sven-giegold.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 09:12:06 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.5</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Mehr Phantasie für den Frieden</title>
		<link>http://www.sven-giegold.de/2010/mehr-phantasie-den-frieden/</link>
		<comments>http://www.sven-giegold.de/2010/mehr-phantasie-den-frieden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 10:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilisieren]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen / Grundsätze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sven-giegold.de/?p=282</guid>
		<description><![CDATA[Die kürzliche zur Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland gewählte Bischöfin Margot Käßmann hat zu Weihnachten und Neujahr mutige Predigten gehalten, in denen sie auf den Afghanistan-Krieg bezogen &#8220;mehr Phantasie für den Frieden&#8221; anmahnt. Dafür ist sie heftig in die Kritik geraten, zu unrecht, wie ich finde. Gemeinsam mit Freundinnen und Freunden aus den Grünen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: 1.5;">Die kürzliche zur Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland gewählte Bischöfin Margot Käßmann hat zu Weihnachten und Neujahr mutige Predigten gehalten, in denen sie auf den Afghanistan-Krieg bezogen &#8220;mehr Phantasie für den Frieden&#8221; anmahnt. Dafür ist sie heftig in die Kritik geraten, zu unrecht, wie ich finde. Gemeinsam mit Freundinnen und Freunden aus den Grünen und der Evangelischen Kirche habe ich einen Offenen Brief an Frau Käßmann geschrieben, um ihr unserer Solidarität und Unterstützung auszusprechen und ihr für ihre mutige und hilfreichen Predigten zu danken. Der Brief kann unter <a href="http://www.peacenow.eu">www.peacenow.eu</a> weiter unterstützt werden.<span id="more-282"></span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 1.5">An Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann<br />
Vorsitzende des Rates der EKD<br />
Per E-Mail: Landesbischoefin@evlka.de</p>
<p style="TEXT-ALIGN: right; MARGIN-BOTTOM: 27px">11. Januar 2010</p>
<p><em><br />
„Selig sind die Friedfertigen, denn sie werden Gottes Kinder heißen.“<br />
Matthäus 5,9<br />
</em></p>
<p>Liebe Bischöfin Käßmann,</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN-TOP: 20px">mit diesem Brief möchten wir uns herzlich für Ihre Predigten zu Weihnachten und Neujahr bedanken!</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN-TOP: 20px">Wir, Mitglieder und SympathisantInnen von Bündnis 90/Die Grünen, darunter viele Christinnen und Christen, fühlen uns berührt von Ihrem Appell an Hoffnung, Zuversicht und Mut in unserer Welt, in der jeden Tag die Würde und die Rechte von Menschen in drastischer Art und Weise verletzt werden.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN-TOP: 20px">In Ihren Predigten und den darauf folgenden Interviews haben Sie sich kritisch und deutlich zum Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan geäußert. An diesen Äußerungen wird seitdem harsche Kritik geübt. Dabei werden nicht nur die Inhalte Ihrer Aussagen unter Beschuss genommen. Einige Ihrer KritikerInnen geben Ihre Formulierungen in überzogen zugespitzter Form wieder. Ihnen wird unterstellt, Sie würden es sich zu einfach machen und zudem die Soldatinnen und Soldaten im Stich lassen. Ferner wird in Frage gestellt, ob Sie als Frau der Kirche überhaupt die Berechtigung haben, sich in dieser Deutlichkeit zu einer politischen Frage zu äußern. Banalität, Naivität und Mangel an Differenzierung wird Ihnen vorgeworfen, zu unserem Bedauern auch von einem Co-Vorsitzenden der Heinrich-Böll-Stiftung.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN-TOP: 20px">Wir lesen Ihre Predigten anders. Sie fordern die Politikerinnen und Politiker dazu auf, nicht darauf zu verzichten, nach Alternativen zur gewaltsamen Konfliktbewältigung zu suchen. Das ist das Gegenteil von einfach und banal. Nicht nur in Afghanistan, auch in vielen anderen Regionen dieser Welt werden Konflikte gewaltsam ausgetragen. Uns fehlen allzu oft schlüssige Konzepte, um diese mit friedlichen Mitteln zu bewältigen. Solche Lösungswege sind langwierig, kompliziert und unbequem. Dennoch ist es richtig, sie zu suchen und zu verfolgen.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN-TOP: 20px">Wer Gewaltlosigkeit als Strategie zur Konfliktlösung verächtlich macht, verleugnet die Geschichte der Menschheit, in der Großes immer wieder nicht durch Krieg und Gewalt, sondern durch Liebe und Gewaltlosigkeit geleistet und erreicht wurde.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN-TOP: 20px">US-Präsident Barack Obama sagte bei der Entgegennahme des Friedensnobelpreises 2009 in Oslo: „Dabei bin ich mir dessen bewusst, was Martin Luther King vor Jahren während derselben Zeremonie sagte: ‚Gewalt führt nicht zu dauerhaftem Frieden. Sie löst kein soziales Problem, sie erzeugt nur neue und kompliziertere.’ Als jemand, der als unmittelbare Konsequenz des Lebenswerks von Dr. King hier steht, bin ich der lebendige Beweis für die moralische Kraft von Gewaltlosigkeit. Ich weiß, dass die Überzeugung und das Leben von Gandhi und King nichts Schwaches, nichts Passives und nichts Naives hatten.“</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN-TOP: 20px">Das sagt der US-Präsident, obwohl er zwei Kriege führt. Wenn selbst der oberste Befehlshaber der US-amerikanischen Truppen in Afghanistan an die Kraft der Gewaltlosigkeit glaubt, wie kann es dann „naiv“ sein, Alternativen zum Krieg einzufordern, damit auch die Gewalt in Afghanistan endlich ein Ende findet?</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN-TOP: 20px">Wir sind auf der Suche nach diesen Alternativen. Wir glauben, dass jeder Mensch in seinem Innersten auf der Suche danach ist. Viele konkrete alternative Friedensstrategien sind schon ausgearbeitet worden; meist fehlt es am politischen Willen zu ihrer Umsetzung.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN-TOP: 20px">Wir finden uns nicht ab mit der Welt wie sie ist, sondern hoffen auf und wirken für eine bessere. Viele Christinnen und Christen finden Hoffnung in ihrem Glauben und setzen sich aus Nächstenliebe für andere ein. Dasselbe gilt für die AnhängerInnen anderer Religionen. Viele Menschen ohne konfessionelle Bindung praktizieren Solidarität als Konsequenz einer humanistischen Orientierung. Aber alle eint die Suche nach Wegen, wie wir die Gewalt, die Unterdrückung und den Hass in dieser Welt überwinden können. Mit Hoffnung, Mut und Zuversicht.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN-TOP: 20px">Wir möchten Ihnen gerade angesichts der überzogenen Kritik Mut machen, sich auch in Zukunft deutlich zu gesellschaftlichen und politischen Fragen zu äußern.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN-TOP: 20px">Wir wünschen uns Kirche, die auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes zivile Opfer in Afghanistan genauso hoch bewertet wie Terroropfer im Westen. Wir wünschen uns Kirche, die Volkskirche nicht damit verwechselt, der Mehrheit oder den Mächtigen nach dem Munde zu reden, wenn sie ethische Maßstäbe verletzen. Wir wünschen uns Kirche, die deutlich hörbar ist, wenn Menschenwürde verletzt, Frieden bedroht und Natur zerstört wird. Mit Ihrer Biographie und Ihren klaren Worten zu Afghanistan haben Sie uns Hoffnung gemacht, dass Sie Ihr Amt als Ratsvorsitzende der EKD in diesem Sinne begreifen. Bitte wissen Sie uns dabei an Ihrer Seite.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN-TOP: 20px; MARGIN-BOTTOM: 20px">Mit herzlichen und hochachtungsvollen Grüßen</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN-TOP: 20px; MARGIN-BOTTOM: 20px">
<p style="TEXT-ALIGN: justify; MARGIN-TOP: 20px; MARGIN-BOTTOM: 20px">UPDATE: Der Rheinische Merkur berichtet über die Debatte:<br />
<span> </span>http://www.merkur-online.de/nachrichten/politik/kaessmann-bekommt-unterstuetzung-gruenen-588554.html?popup=true</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sven-giegold.de/2010/mehr-phantasie-den-frieden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Europäisches Parlament wird sich gegen die Verwässerung der neuen Aufsichtsbehörden stellen</title>
		<link>http://www.sven-giegold.de/2009/europaisches-parlament-wird-sich-gegen-die-verwasserung-der-neuen-aufsichtsbehorden-stellen/</link>
		<comments>http://www.sven-giegold.de/2009/europaisches-parlament-wird-sich-gegen-die-verwasserung-der-neuen-aufsichtsbehorden-stellen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 14:39:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europaparlament]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen / Grundsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.sven-giegold.de/?p=210</guid>
		<description><![CDATA[Auf die Verhandlungen im ECOFIN-Rat zur Installierung der neuen Europäischen Aufsichtsbehörden haben die vier Koordinatoren der konservativen, sozialdemokratischen, liberalen und grünen Fraktionen im Europäischen Parlament mit einer gemeinsamen Erklärung reagiert:
GEMEINSAME ERKLÄRUNG
von  Jean-Paul Gauzès, (PPE), Udo Bullmann, (S&#38;D), Sylvie Goulard (ALDE), Sven Giegold (GRÜNE/EFA)
Finanzaufsicht 
Europäisches Parlament wird sich gegen die Verwässerung der neuen Aufsichtsbehörden stellen
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die Verhandlungen im ECOFIN-Rat zur Installierung der neuen Europäischen Aufsichtsbehörden haben die vier Koordinatoren der konservativen, sozialdemokratischen, liberalen und grünen Fraktionen im Europäischen Parlament mit einer gemeinsamen Erklärung reagiert:</p>
<p>GEMEINSAME ERKLÄRUNG</p>
<p>von  Jean-Paul Gauzès, (PPE), Udo Bullmann, (S&amp;D), Sylvie Goulard (ALDE), Sven Giegold (GRÜNE/EFA)</p>
<p><em><strong>Finanzaufsicht </strong></em></p>
<p><strong>Europäisches Parlament wird sich gegen die Verwässerung der neuen Aufsichtsbehörden stellen</strong></p>
<p>Die vier Koordinatoren der EVP, S&amp;D, ALDE und der Grünen /EFA bedauern, dass die Verhandlungen im ECOFIN Rat über die Aufsicht über die Finanzinstitute (Mikrosupervision) in die falsche Richtung gehen.   Das Europäische Parlament als Mitentscheider wird seine Gesetzgebungsrolle an folgenden Prinzipien ausrichten:</p>
<ul>
<li>Die europäischen Bürgerinnen und Bürger erwarten effektive Maßnahmen zur Vermeindung zukünftiger Krisen.</li>
<li>Ein europäischer Binnenmarkt bedarf einer europäischen Aufsicht. Die Wirtschaft braucht Kredite, gleiche Wettbewerbsbedingungen und Rechtssicherheit.</li>
<li>Der de Larosièrebericht, auf dessen Grundlage der Kommissionsvorschlag fußt, sieht einen bei der Europäischen Zentralbank angesiedelten Europäischen Rat für Systemrisiken für die makroökonomische Aufsicht so wie unabhängige Behörden vor, die, mit rechtsverbindlichen Befugnissen ausgestattet, die Aufsicht der Finanzinstitute sicherstellen müssen.</li>
<li>Der de Larosièrebericht war bereits ein Kompromiss, und die Verbindung zwischen Makro- und Mikroraufsicht muss europäisch und mit größter Kohärenz sichergestellt werden.</li>
</ul>
<p>Jean-Paul Gauzès, Koordinator PPE Tel. : +32 (0)2 28 45700<br />
Udo Bullmann, Koordinator S&amp;D Tel. :+32 (0) 2 28 45342<br />
Sylvie Goulard, Koordinatorin ALDE Tel. : +32 (0)2 28 45450<br />
Sven Giegold, Koordinator GRÜNE/EFA Tel. : +32 (0)2 28 45369</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sven-giegold.de/2009/europaisches-parlament-wird-sich-gegen-die-verwasserung-der-neuen-aufsichtsbehorden-stellen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Projekte</title>
		<link>http://www.sven-giegold.de/2009/projekte/</link>
		<comments>http://www.sven-giegold.de/2009/projekte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 17:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Meine Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Positionen / Grundsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>
		<category><![CDATA[Über mich]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://195.10.208.46/?p=78</guid>
		<description><![CDATA[Derzeit arbeite ich an folgenden Projekten:
Engagement bei Bündnis 90/Die Grünen 
Seit September 2008 engagiere ich bei Bündnis 90/Die Grünen: Über 30 Veranstaltungen zur Wirtschafts- und Finanzkrise bei Kreisverbänden, mehrere Fernsehauftritte dazu (Anne Will, Maybrit Illner, u.a.), Mobilisierung zu den Castor-Protesten mit &#8220;Bewegungsgrün&#8221; und vor allem die konzeptionelle Mitarbeit am Antrag &#8220;Grüner New Deal&#8221; zur grünen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Derzeit arbeite ich an folgenden Projekten:</strong></p>
<h2><strong>Engagement bei Bündnis 90/Die Grünen </strong></h2>
<p>Seit September 2008 engagiere ich bei Bündnis 90/Die Grünen: Über 30 Veranstaltungen zur Wirtschafts- und Finanzkrise bei Kreisverbänden, mehrere Fernsehauftritte dazu (Anne Will, Maybrit Illner, u.a.), Mobilisierung zu den Castor-Protesten mit <a href="http://www.bewegungsggruen.de/">&#8220;Bewegungsgrün&#8221;</a> und vor allem die konzeptionelle Mitarbeit am <a href="http://www.gruene.de/cms/default/dokbin/258/258004.gruener_new_deal.pdf">Antrag &#8220;Grüner New Deal&#8221;</a> zur grünen Wirtschaftspolitik. Der Antrag wurde mit breiter Mehrheit bei der Bundesdelegiertenkonferenz (BDK) in Erfurt im November 2008 beschlossen. Bei der BDK in Dortmund am letzten Januarwochenende kandidiere ich für einen aussichtsreichen Listenplatz auf der Europaliste 2009 (<a href="http://www.gruene.de/cms/default/dok/265/265576.bewerbung_europaliste.htm">Bewerbung</a>).</p>
<h2>Netzwerk Steuergerechtigkeit</h2>
<p>Das <a href="http://www.taxjustice.net/">Tax Justice Network</a> ist          ein internationaler Zusammenschluss von Aktiven aus Nichtregierungsorganisationen          und WissenschaftlerInnen, die sich für Bekämpfung von Steuerflucht          und agressiver Steuervermeidung einsetzen. Das Netzwerk entstand u.a.          auf Initiative der Attac-AG Steuerflucht und Steuerpolitik beim Europäischen          Sozialforum in Florenz 2002. Seit November 2004 hat das Netzwerk ein Büro          in London. 2005-2007 war ich im globalen Vorstand des Netzwerks.</p>
<h2>Attac</h2>
<p>Seit habe ich mich als eines von 200 Gründungsmitgliedern beim <a href="http://www.attac.de/">Attac-Netzwerk</a> engagiert. Viele Jahre war ich im bundesweiten Koordinierungskreis bzw. im Attac-Rat als Vertreter des <a href="http://www.bund.net/">BUND-Bundesverbands</a>. Mein Engagement in den Gremien habe ich mit dem Parteieintritt beendet, um die parteipolitische Neutralität von Attac nicht zu gefährden. Das ändert aber natürlich nichts an meiner Mitgliedschaft und Verwurzelung in der Globalisierungsbewegung und Attac.</p>
<p>Meine wichtigsten Projekte bei Attac waren intensive Vortrags- und Medienarbeit, Aufbau der Europäischen Attac-Koordination, AG Finanzmärkte &amp; Steuern, Erarbeitung des Einkommenssteuerreformkonzepts &#8220;Solidarische Einfachsteuer&#8221;, Initiierung der Kongresse &#8220;McPlanet.com&#8221; und &#8220;Solidarische Ökonomie im globalisierten Kapitalismus&#8221;.</p>
<h2>Bewegungsstiftung</h2>
<p>Die <a href="http://www.bewegungsstiftung.de/">Bewegungsstiftung</a> fördert Projekte und Aktive aus sozialen Bewegungen. Lange hat mich die Stiftung unterstützt.</p>
<h2>Campact</h2>
<p>Seit 2004 engagiere ich mich im BeraterInnenkreis des Online-BürgerInnen-Netzwerks          <a href="http://www.campact.de/">Campact</a>.</p>
<h2>Evangelischer Kirchentag</h2>
<p>Ende 2007 wurde ich für sechs Jahre in die Präsidialversammlung          des <a href="http://www.kirchentag.de/">Evangelischen Kirchentags</a> gewählt. Dort engagiere ich mich in der Projektleitung &#8220;Demokratie&#8221; zum Bremer Kirchentag im Mai 2009. Außerdem hat mich der Evangelische Kirchentag in die Projektleitung &#8220;Globale Verantwortung&#8221; des Ökumenischen Kirchentags 2010 in München entsandt.</p>
<p>In diesem Zusammenhang habe ich das Netzwerk &#8220;Ökumenischer Kirchentag&#8221; mitinitiiert. Die <a href="http://www.oekt-netz.de/aufruf_oekt_fair_teilen_statt_sozial_spalten.pdf">Erklärung des Netzwerks</a> &#8220;Fair teilen statt sozial spalten &#8211; für eine politische Zeitansage auf dem Ökumenischen Kirchentag 2010&#8243; wurde von inzwsichen von über 500 ChristInnen und christlichen Organisationen unterschrieben.</p>
<h2>Klimaallianz</h2>
<p>Nach langem Zögern entstand Ende 2006 die Initiative zur Gründung          einer breiten <a href="http://www.die-klima-allianz.de/">Klimaallianz</a> mit Kirchen, Umweltverbände, Entwicklungsorganisationen, Attac u.v.a.,          zu dessen Gründung ich beitragenkonnte. Am 8. Dezember 2007 beteiligten          sich in Deutschland 10.000 Menschen am globalen Klimaaktionstag.</p>
<h2>Ökologisches Zentrum e.V.</h2>
<p>Das <a href="http://www.oekozentrum.org/">Ökozentrum</a> in Verden          beherbergt verschiedene selbstverwaltete Betriebe (Gastronomie, biologischer          Baustoffladen, Umweltinstitut, Architekturbüro), ein Wohnprojekt          sowie soziale, politische und kulturelle Initiativen (Tagungshaus/Bewegungsakademie,          Campact, Allmende-Permakulturgarten, Bewegungsstiftung, Kindergruppe).          Mit Hilfe von 200 GeldanlegerInnen wurden 1,8 Mio. Euro in den ökologischen          Umbau eines ehemaligen Kasernengeländes investiert. Im Ökozentrum          soll umfassend und öffentlich erfahrbar werden, wie eine zukunftsfähige          Gesellschaft in verschiedenen Bereichen aussehen könnte. Das Projekt habe ich mitaufgebaut.</p>
<p><img src="http://www.bewegungswerkstatt.org/giegold/images/oekozentrum.jpg" alt="oekozentrum_verden" width="450" height="314" /></p>
<p align="left">Ökozentrum in Verden</p>
<h2>AllerWohnen eG</h2>
<p>Die <a href="http://www.allerwohnen.de/">AllerWohnen eG</a> ist eine selbstverwaltete          Wohnungsgenossenschaft. Ihr gehören 6 Wohnungen im Ökologischen          Zentrum sowie der Hof in Dörverden-Stedorf, auf dem ich lebe. Die          AllerWohnen ermöglicht Gruppen, ökologisch und gemeinschaftlich          zu wohnen. Der Hof in Stedorf ermöglicht mir ein ökologisches          Leben auf dem Lande mit vielen netten Leuten. Die Genossenschaft habe ich mitgegründet.</p>
<p><img src="http://www.bewegungswerkstatt.org/giegold/images/oekohaus_stedorf.jpg" alt="oekohaus_hofmeinschaft_stedorf" width="283" height="189" /></p>
<p>Ökohaus der Hofgemeinschaft Stedorf</p>
<h2>Projekte, an denen ich mitwirke/mitgewirkt habe:</h2>
<p><a href="http://www.davyd.de/allmende/foej.html">Allmende &#8211; gemeinschaftlicher          Permakulturgarten in Verden</a></p>
<p><a href="http://www.janun.de/">Jugendumweltnetzwerk Niedersachen</a></p>
<p><a href="http://www.bundjugend.de/">BUNDjugend</a></p>
<p>Verdener Umweltwerkstatt e.V.</p>
<p><a href="http://www.mcplanet.com/">McPlanet &#8211; Kongress von Umwelt- und          Globalisierungsbewegung</a></p>
<p><a href="http://www.x1000malquer.de/">X-tausendmalquer &#8211; Initiative zur          gewaltfreien Blockade von Castor-Transporten</a></p>
<p><a href="http://www.solidarische-oekonomie.de/">Kongress &#8220;Solidarische          Ökonomie&#8221;</a></p>
<p><a href="http://www.lobbycontrol.de/">Kongress &#8220;Gesteuerte Demokratie&#8221;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.sven-giegold.de/2009/projekte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
